Dienstag, 29. November 2011

Midori, ein schneller Browser, leider stürzt er häufig ab.

Immer wenn Midori eine Datei deren Name schon im Verzeichnis vorliegt herunterladen soll stürzt es ab; an Statt nachzufragen ob überschrieben werden soll oder nicht. Dies scheint mir das einzige Manko von Midori zu sein, bis auf das Leeren des Kopierbereiches Zwischenspeicher. Bei allem anderen, ist mir Midori lieber als Firefox und Opera. Allerdings nutzte ich Midori bisher nur unter Ubuntu 10.04.

Sonntag, 24. Juli 2011

Freecol, ist leider kein gutes Spiel.

Als Anfänger wollte ich mal sehen wie das Spiel geht. Es geht gar nichts. Gebe ich mir Geld, kriege ich keine Stadt die ich bauen könnte. Da will man das Spiel überhaupt erst starten und bekommt die Meldung, das Spieler, noch nicht bereit zum spielen wären. Was für ein Unsinn, handelt es sich doch um Computergegner. Spielspass, hat sich bei mir nicht eingestellt. Ich lösche das Spiel wieder vom Rechner, als unspielbar.

Mittwoch, 6. April 2011

Wasser- kreutzt Stromleitung; ist das erlaubt?

Bei einer Freundin von mir hat der Vater als Vermieter, die Warmwasserleitung, quer durch den Strom gelegt. Ich würde gerne Wissen ob das erlaubt ist; oder was ich, bzw. meine Freundin dagegen tun kann/können. So weit ich weiss, mag die Feuerwehr so etwas gar nicht.

Hier ein Paar Bilder.
Wohnungsflur.
Wenn man durch die Tür geht, die auf dem Bild zu sehen ist, ist man in der Küche.



Küche.




Hausflur.
Rechts neben dem Wohnungsflur. Nur durch eine Holzwand, die man auf (Wohnungsflur) sieht; getrennt. Man sieht das rechts, der Sicherungskasten für die Wohnung ist. Links hinter der weissen Tür rechts, wurde das Photo, Wohnungsflur gemacht.

Freitag, 18. März 2011

Gedicht; von einem linkshändigen Dichter aus Wuppertal.

Zur Atomkatastrophe. Das Gedicht ist von einem meiner Freunde, nicht von mir.

Ein Hoch! den Japanern 07-1995 + 03-2011
(Ein Lied für Mensch und Horn, Tempo di Marcia)
Die ersten drei Strophen dieses Liedes sind textlich und musikalisch im
Juli 1995 entstanden unter dem Eindruck der damaligen heftigen
Proteste der japanischen Regierung gegen die offenen Atombombenversuche
der Franzosen, hier im Text genannt „Franzaner“, im Pazifik.
Die letzten drei Strophen dieses Liedes sind entstanden unter der
Bedrückung des apokalyptischen Geschehens ebendort: In Japan
seit dem 11.3.11 :

Ein Hoch den Japanern!
Sie drohen mit Boykott.
Sie drohen den Franzanern:
Wir machen Euch bankrott.

Ein Hoch den Japanern!
Sie gehen nicht im Trott.
Sie drohen den Franzanern:
Wir gießen auf Euch Spott!

Ein Hoch den Japanern!
Sie zürnen dem Komplott.
Sie drohen den Franzanern:
Ihr seid nicht unser Gott!

……………………………………………….

Ein Fluch den Japanern!
Sie machen alles nach.
Doch nicht von den Indianern.
Schimpf, Schande, Fluch und Schmach!

Ein Fluch den Japanern!
Sind blöder noch als wir!
Statt Zucht von Lippizanern,
verseuchen alles hier!

Ein Fluch den Japanern!
Verstrahlen alle Welt!
Sie folgten den Franzanern
für Raff und Gier nach Geld.